Hans Graf von der Goltz

 

 

Anderland

Kurzbeschreibung
Ein großer Roman über das Zeitalter der Gier.

Deutschland in den neunziger Jahren, dem Zeitalter der Gier: Kurt Anderland ist Vorstandsvorsitzender der Wolfer AG in München. Die Firma ist von einem Großkonzern übernommen worden. Sie soll in ihre Teile zerlegt und verkauft werden. Anderland, der in der Wirtschaftswelt einen guten Ruf genießt, soll die Zerschlagung decken. Aber im letzten Moment entscheidet er sich, nicht mitzumachen. Er tritt zurück. Das ist der Ausgangspunkt eines einzigartigen Wirtschaftskrimis aus der Feder eines Mannes, der selber einer der großen Industriellen Deutschlands war.


Über den Autor
Hans Graf von der Goltz war lange Jahre die rechte Hand von Herbert Quandt, der die von seinem Vater geschaffene Firmengruppe zum größten Industrieimperium der Bundesrepublik ausbaute. Graf von der Goltz saß in vielen Aufsichtsräten des Landes. Er ist einer der wenigen deutschen Schriftsteller, die auf eine derartige Erfahrung in der Wirtschaft zurückblicken können. Seine Autobiografie Unwegsames Gelände wurde in der Frankfurter Allgemeinen abgedruckt und von der Kritik mit hohem Lob aufgenommen.